FAUST 20.21

Die multimediale Performance Serie “FAUST 20.21” ist ein Work-In-Progress-Projekt, das wir 20.20 begonnen haben und das, wie am Titel ersichtlich ist, über die Jahre in seiner Benennung angepasst wird.
Begonnen hat das ganze als Idee nach “Proserpina” im Jahr 2019 gleich ein noch experimentelleres tanztheatrales bzw. theatralästhetisches Werk zu proben und aufzuführen.
Dann kam das Leben mit seinen Intermissionen, dann kam Corona mit seinem paralytischen Umgang.

Die Idee schwelte weiter und bekam ein Eigenleben, sich als multimediale Beschäftigung zu äußern. Zuerst nun durch kleine Filmschnipsel, Sequenzen, die meist mit dem Smartphone aufgenommen und editiert sind.

Aber auch die mögliche Fotokunsttätigkeit ging in die Richtung, Gedanken zum Werk umzusetzen. Sie tut es noch.

Und nun…
werden wir uns weiter mit dem großartigen Werk Goethes beschäftigen und werden vor allem die Gretchentragödie zu extrahieren versuchen; Nech Terg: Mephistopheles, Faust und Gretchen sind ein und gemeinsamer Mythos.