Alles in Allem

Alles in Allem bleibt jo.art Art.
Es war schon von Anfang an die Interdeutigkeit des Wortes Art zwischen der deutschen und der englischen Bedeutung mit der wir spielten und spielen.
Und das Spiel.

Wir machen Kunst (Art) und das in jedwelcher Art (Art). Aber darüberhinaus steht jo.art unterdessen auch für eine Gesamthaltung diesem einen jedem eigenen Leben und Sein gegenüber.
Und so entschließen wir uns, die Heimatseite jo-art.de nun auch als das zu verstehen und zu verbreiten: Eine kunst- und kulturallumfassende Beschreibungsmöglichkeit und Ankündigungsplattform.

Wer sich einen Augeblick zurückstellt und den Blick auf das Ganze zu haben versucht, wird schnell bemerken, dass (wie wir es immer schon vermitteln wollten) das Theater nur der Spiegel der Realwelt ist… was auch immer das im heutigen Zeitgeschehen mit seiner Konfusion noch bedeuten kann. Vielleicht spielt sich die Welt sowieso nur in unseren Köpfen ab (gut, gut, das ist philosophisch nun auch nichts Neues).
Ein Grund mehr, dass wir Macher nun auch ein Philosophiestudium an das Leben hängen und uns in den, unterdessen schon recht betagten, Schriften großer Dichter und Denker umsehen, um da oft zu finden, dass die das auch schon wussten, was heute große Debatten um Gerechtigkeit und Diskriminierung und Kunst auslöst. Und dass die das schon recht sachlich und analytisch und genau zu beschreiben wussten. Gerne im Laufe der Zeiten verdrängt und geleugnst; vielleicht, um es jetzt nochmals als neu aus der “Mottenkiste” klauben zu können und zu dürfen.

Wie dem auch sei: Bringen wir diese Seite auf den neuen Stand, und das nach und nach und allmählich, und sehen wir mal, was dann alles zu jo.art gehören mag.
Eines sicher schon einmal: Die Beschäftigung mit dem kommunikativen Austausch der Menschen untereinander. Etwas, dass in diesen Zeiten durchaus auch verkümmert ist und schief gehen kann. Ein Übermaß an Kommunizieren ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit besonders kommunikativ, schon gar nicht mit besonders gerecht und “gut”.
Daher verweisen wir an dieser Stelle zuerst auf die Gebiete, die wir in der Beschäftigung mit kommunikativen Typen, behandeln.
Für einige haben wir eine eigene Seite: singen-und-sprechen.de und kunstphotographien.de z.B..
Für einige sogar einen eigenen Instagram- oder Facebookaccount. In Zeiten der Social-Media-Culture ein leider notwendiges, aber, wie wir finden, stets neu zu bewertendes Mitmachmittel.
Auf Instagram finden Sie unsere bildenden, lehrenden, gesundheitlichen Themen unter @atemundstimme, unsere Fotokunst unter @jo.art.theatralästhetik, @pictures.of.movement und persönlicheren Profilen, als da wären @stephanjoachim.photography, @stephanjoachim und @stephanjoachim.moods;
auf Facebook unsere Seiten jo.art und atemundstimme (M-Nik) oder die Fotografie von Stephan Joachim.